Willkommen im WindBeyondShadows!
Hier verschmelzen Moderne und Tradition zu einem einzigartigen Fantasy-Crime-Abenteuer. Tauche ein in eine Welt voller Geheimnisse, Intrigen und unerwarteter Wendungen – und finde Deinen Platz in unserem Mosaik aus Fantasie, Reallife und aufregenden Geschichten.
Ob Du durch düstere Gassen in Kyoto streifst, das sonnige Honolulu erkundest oder in magische Abenteuer eintauchst – bei uns ist alles möglich. Vorkenntnisse? Nicht nötig! Unser umfangreiches Wiki und unsere hilfsbereiten Admins stehen Dir jederzeit zur Seite.
Wir sind ein Fantasy-Crime-RPG mit Szenentrennung und heißen alle über 18 Jahre willkommen. Schreibe Deine eigene Geschichte – die Schicksalsgötter warten schon!
News
30.11.2025
Passend zum 1. Advents gibts ein paar kleine Informationen für euch. Einmal bitte der Keksspur folgen.
01.10.2025
Wir freuen uns, dass wir endlich wieder zurück sind. Folgt dem Link, damit ihr keine Änderung und Neuheit verpasst. Welcome Back !
wir haben unser Datenblatt aufgefrischt und wollen euch dies natürlich zukommen lassen.
mit freundlichen Grüßen,
das Team des the Rising Sunlight ♥
Rising Sunlight
Wir schreiben das Jahr 1997. Seit dem Sieg über Queen Nehelenia schien alles ruhig zu sein. Und doch war genau das nicht der Fall. Jahre zuvor schon hat sich Sailor Galaxia auf der Erde niedergelassen, hat sich fest in die High Society integriert. Im Mai ’97 dann kamen die Kinder der Sailor Krieger auf die Erde und es zeigte sich, dass sich die Zukunft, des 30ten Jahrhunderts, des Neo Silver Millenniums verändert hatte. Ein Jahrzehnt Krieg würde sie erwarten, der 1999 beginnen und erst 2009 enden sollte.
Als man erkannte, dass die Welt vielleicht nicht zu retten war, baute man Last Wall. Eine künstliche Insel, die sich zwischen Raum und Zeit bewegen würde. Geschützt durch Sailor Pluto. Vor dem Endkampf wurden die Kinder der Sailor Kriegerinnen sowie 20 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht. Der Plan sah vor, dass die letzten verbliebenen Sailor Kriegerinnen, sowie letzten Armeen der Menschheit gegen Galaxia und ihre Schergen in die Schlacht ziehen würden. Und wenn der Kampf gewonnen war, würden sie alle wieder Last Wall verlassen.
Doch gewann Galaxia den Krieg. Als Usagi als einzige noch übrig war, opferte sie sich und den Silberkristall, sowie die Erde, in dem Versuch Galaxia zu vernichten. Und doch reichte es nicht aus.
Um die Zukunft zu ändern und ihre Eltern zu retten, reisten die Kinder der Sailor Kriegerinnen in einer geplanten Mission ins Jahr 1997 zurück. Etwas, dass den Krieg aber auch leider früher in Gang setzten sollte. Innerhalb weniger Wochen gab es die ersten blutigen Kämpfe und die ersten Opfer, auf beiden Seiten. Und doch sind die Sailor Kriegerinnen nicht gewillt ihre Erde aufzugeben. Sie kämpfen für ihre Heimat, ihre Liebsten, ihre Familien. Selbst wenn der Krieg sich über Jahrzehnte hinweg in die Länge ziehen sollte.
Eine Familie kann man sich nicht aussuchen, ebenso wenig wie die Zukunft, auch wenn man diese oft selbst gestalten kann. Oft, nicht immer.
Ich bin der älteste Sohn meiner Eltern und besitze 3 jüngere Schwestern, die - ganz im Gegensatz zu mir, dem alle Pflichten und Forderungen der Familie auferlegt wurden - praktisch tun und lassen können, was sie möchten.
An mir bleibt es hängen, den Erfolg meiner angesehenen Shadowhunter-Familie weiter auszubauen und den Schein zu wahren. Alles muss perfekt sein, doch in dieses Bild passe ich nicht hinein. Während meiner Jugend habe ich mich immer wieder aufgebäumt und versucht, gegen den Druck anzukämpfen und mir Freizeiten und Hobbies einzuräumen, doch mein Vater sah es nicht gern, dass ein Junge sich der Wassermalerei verschrieb. Alles was zählte waren Kämpfen, Beschützen und Siegen und diese Werte prügelte er mir ein - irgendwann auch wortwörtlich.
Und da die Anerkennung der eigenen Eltern im Kindesalter doch irgendwie alles ist, was man hat, begann ich, seinen Worten und Anweisungen Folge zu leisten. Meinen eigenen Willen setzte ich nur noch im Geheimen durch, denn so sehr ich meinen Eltern auch gefallen und meinen Platz im Institut sichern wollte, das Malen konnte ich nicht aufgeben, dafür bedeutete es mir zu viel.
Um den Schlägen meines Vater zu entgehen, arbeitete und trainierte ich hart und ergatterte mir bald den Rang des jahrgangsbesten Hunters, den ich noch immer ungeschlagen inne habe. Und in meiner Freizeit begann ich, ein Ventil für den Frust zu finden, der sich zusammen mit meinem Unmut über meine Lage ansammelte; warum nicht meine Fertigkeiten als Kämpfer nutzen, um mich abzureagieren? Schläge waren nicht nur dazu da, Dämonen zu besiegen, sie konnten einem in illegalen Faustkämpfen sogar Geld verdienen. Und so begann das Doppelleben, dass ich erschreckend einfach navigieren konnte. Jahrgangsbester Hunter bei Tag, gefürchteter Straßenkämpfer bei Nacht!
Die anderen Hunter wissen nichts von meinen nächtlichen Abenteuern, ich gehe den meisten aus dem Weg, da ich mich nicht mit ihnen und ihren Werten identifizieren kann, auch wenn es bedeutet, dass man über mich tuschelt und mir nachsagt ich sei arrogant.
Gesuchter
Name: Wählbar
Alter: 17-19
Beruf: Shadowhunter
Alterego: Yang Jeong-in
Spezies: Shadowhunter
Du lebst in einer Welt, in die du nicht hineingehörst und musst Erwartungen erfüllen, die gegen deine Moral sprechen. Wesen zu töten ist eben nicht immer die richtige Entscheidung.
Deine Familie verlässt sich auf dich und übt einen Druck aus, dem du nur schwer gewachsen bist. Du bist keiner von den Besten, die das Shadowhunter Institut zu bieten hat. Wie es dir damit ergeht und wie sehr dir die Gewissensbisse zu schaffen machen, zeigst du nicht, stattdessen tust du dein Bestes um nicht aufzufallen.
Dein Zögern bleibt nicht jedem Verborgen, so sehr du es auch vertuschen willst. Du drückst dich um das Kämpfen, Morden und das unnötige verletzen. Dies macht dich zum perfekten Mobbing Opfer der anderen Hunter.
Ob dein Unwille berührt zu werden daher kommt oder etwas anderes dahinter steckt, ist dein Geheimnis das du keinem offenbarst. Der Grat zwischen aufgeben und weiter machen ist für dich sehr schmal.
Deine harte Schale zu brechen ist schwer, aber fasst du erst mal vertrauen, kommt ein munteres und freches Kerlchen zum Vorschein, das niemand vermuten würde. Es fällt dir schwer Vertrauen zu fassen oder den Halt zu finden. Dementsprechend hast du so gut wie keine Freunde und bist zu anderen eher still und zurückhaltend, ja weißt sie sogar ab. Du weißt, was du willst, teilst dich nur nicht mit, da du die Erfahrung machen musstest, das dir eh keiner zuhört. Dennoch bist du in der Lage, dich durchzusetzen, wenn es sein muss.
zu uns: Du hast irgendwie einen Narren an mir gefressen, seit wir im Institut aufeinander getroffen sind.
Was ich von dir halten soll, weiß ich noch nicht, bekomme ich am Rande immer wieder mit, was mit dir veranstaltet wird. Eigentlich will ich mich nicht in die Belange anderer einmischen, doch inzwischen nimmt das Mobbing Ausmaße an, die ich so nicht mehr tolerieren kann oder will.
Was soll ich tun? Das Ganze geht mich doch gar nichts an... Aber weiter zusehen ist auch keine Option. Zudem hast du irgendwas an dir, was ich nicht einordnen oder beschreiben kann. Ich kann es nicht beeinflussen, aber ich habe dich ständig im Auge, ohne das du es bemerkst.
zu mir:
Ich bin ein gemütlicher Poster, kann je nach Muse aber auch öfter schreiben. Ich passe mich oft an meinen PP an. Mein Stil ist 3. Person und Roman-Stil. Ich beiße nicht
From friends to enemies, or what is this between us?!
Suchender
Name: Amakura
Alter: 2022 Jahre
Beruf: Torwächter
Alterego: Xiao Zhan
Spezies: Engel
Amakura – der Wächter des Himmels, der auf die Erde fiel.
Einst im Licht geboren, nun tief in der Dunkelheit verwurzelt.
Er trägt das Herz des Himmels in der Brust,
doch sein Schwert richtet für die Dämonen.
Sein Name ist Gebet und Verdammnis zugleich –
der Wind flüstert ihn, wenn Himmel und Erde sich berühren.
~*~
Einst saß er auf dem Thron des Lichts,
Wächter über ruhende Seelen.
Er widersprach dem göttlichen Urteil, das die Menschen verdammen sollte.
Dafür fiel er — nicht in Dunkelheit, sondern in Schweigen.
Nun wandert Amakura, der „Wächter des Himmels“,
auf der Erde, suchend nach verlorener Gnade.
Sein Schwert trägt kein Gewicht, nur Erinnerung.
Wo er kämpft, wachsen keine Schatten — nur eine alles verschlingende Stille.
Was einst zu mir gehörte wie das Atmen, scheint nun nicht mehr vorhanden. Wozu bin ich nun fähig? Ich weiß es nicht. Es ist schwer zu sich selbst zu finden, wenn all das, was man kannte und das selbstverständlich war, nicht mehr existiert. Eine Strafe Gottes? Wahrscheinlich. Ich habe mein Weltbild verloren und stochere blind im Nebel herum. Ob sich so ein Neugeborenes fühlt?
Einst war ich abenteuerlustig, risikofreudig und entdeckte gerne Dinge für mich, damit ich ihnen auf den Grund gehen konnte, doch das Erlebte hat meinen Charakter grundlegend verändert. Betrogen zu werden ist eine der schlimmsten Erfahrungen, die ich hatte machen müssen. Misstrauen ist nun ein ständiger Begleiter und lässt mich rücksichtsloser erscheinen, als ich eigentlich bin. Bewusste Entscheidungen, sich anderen gegenüber auf die eine oder andere Weise zu zeigen, machen das Leben vielleicht leichter, doch zu sein wie man wirklich ist, bedeutet zu vertrauen.
Man hat es in mir erstickt und nun muss meine Umgebung damit leben.
Gerechtigkeit ist mir noch immer sehr wichtig, auch wenn es der Punkt war, der mich zu dem machte, was ich indessen bin. Ich weiß noch nicht, wie ich all die Eigenschaften die mich ausmachen und jene, die ich an den Tag lege, in Einklang bringen soll. Aber im Moment weiß ich ohnehin nicht, wer ich bin. Mir fehlt meine Mitte, mein innerer Frieden, meine Leichtigkeit.
Es scheint, als hätte sich alles, was ich einmal war, ins Gegenteil gewandelt. Alles scheint jetzt düsterer, leerer und vollkommen bedeutungslos. Hat mich mein Licht verlassen? Ich kann es nicht beantworten.
Ist es nur eine Momentaufnahme oder ein Dauerzustand? Ich bin auf der Suche nach mir selbst, was mich wohl nach außen hin rastlos und kalt wirken lässt.
Ich klammere mich an meine gewonnene Freiheit, doch was ist sie wert, wenn man nicht weiß, wohin man gehen soll? Ein Vogel, der immer im Käfig gesessen hat, wird nicht wissen, wann man ihm die Tür öffnet damit er fliegen kann. Er wird auf seiner Stange verharren und warten... warten und warten. Sein Leben wird so weiter gehen, wie er es immer gekannt hat.
Gesuchter
Name: Haoyang
Alter: frei wählbar
Beruf: Schutzengel
Alterego: Wang Yibo
Spezies: Engel
Du bist ein sachlicher, abgeklärter Typ, mit dem man nur selten unbeschwerte Momente erleben kann. Ich, der darum weiß, wusste diese Seltenheiten sehr zu schätzen. Doch nun? Nun haben wir uns einige Zeit nicht gesehen. Was ist nach meinem Fall und deinem Verrat an mir, aus dir geworden? Zeigst du fremden gegenüber noch immer diese Arroganz? Nur von Wenigen lässt du dir in die Karten schauen und nur von einer Handvoll etwas sagen, doch auf mein Wort hast du immer Wert gelegt und dich danach gerichtet, wenn es für dich sinnvoll war.
Deinen Verrat habe ich dir noch immer nicht verziehen, auch wenn ich in den stillen Momenten gern wüsste, was dich dazu getrieben hat, mich zu hintergehen. War es dein eigener Antrieb? Ein Auftrag? Oder steckt noch mehr dahinter, als ich erahnen kann?
Deine harte Schale verbietet es dir bestimmt, mir einfach ein paar Antworten zu geben, sollte ich dich danach fragen. Es wäre ja auch zu einfach. Schon immer hattest du deine Geheimnisse – ebenso, wie ich die meinen hatte. Wir kamen dennoch gut miteinander aus. Doch wie weit reichte unsere Beziehung wirklich? Was bedeutete ich dir? War ich ein Freund? War ich dein Feind? War ich mehr?!
Unsere Zeit war nicht immer so schwer wie jetzt.
Die beiden verbindet mehr, als man auf den ersten Blick erkennt, doch wissen sie selbst darum? Wenn ja, warum verleugnen oder ignorieren sie es?
Manchmal ist es schwer, das offensichtliche zu verstehen, da man sich selbst im Weg steht. Doch was ist wichtiger? Der eigene Stolz und gesetzte Prinzipen oder zu dem zu stehen, was man will und erwartet?
Ich bin ein gemütlicher Poster, kann je nach Muse aber auch öfter schreiben. Ich passe mich oft an meinen PP an. Mein Stil ist 3. Person und Roman-Stil. Ich beiße nicht
Wer sucht: Daphyd Corvino (experimenteller Hybrid [Dämon]) Zeitraum: Ist euch überlassen (Er ist vollkommen frei) Wunschort: Irgendwo draußen / Innenstadt Szenario:
1.) Jemand braucht Bilder / Werbevideos für sich / seine Firma und heuert ihn an
2.) Jemand möchte gerne etwas mit Musik machen ( Vielleicht von ihm lernen wie man ein bestimmtes Instrument spielt) / treffen in einem Instrumentenladen
3.) eine etwas anders als normale Begegnung ( kann in alle möglichen Richtungen gehen)
Sucht euch gerne eines aus und meldet euch dann hier oder bei mir im Discord.
Wer sucht: Jace Herondale (Shadowhunter, besessen) Zeitraum: Ist euch überlassen (Er ist volkommen frei) Wunschort: entweder Institute oder Draußen Szenario:
1.) Begegnung der anderen Art (Jagt , anderes Wesen was ihn jagt, kann alles Mögliche sein)
2.) Bar an einem schlechten Tag von ihm (jemand möchte mit ihm reden / sucht ihn wegen einem Auftrag)
3.) Jemand möchte von ihm lernen / mit ihm lernen / mit ihm trainieren / Kampftechniken lernen
Sucht euch gerne eines aus und meldet euch dann hier oder bei mir im Discord.
Alte, verlassene Orte haben oft etwas mystisches an sich, was allerlei Wesen anzieht. Ob nun gute Absichten oder eher zwielichtige Ansichten kann man oft nicht sagen, da es auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist.
Zeitraum: Der Tag ist nicht festgelegt, es sollte aber zur Abenddämmerung spielen Wunschort: alter Vergnügungspark Szenario: Ob wir uns dort zufällig treffen oder der eine den anderen aus einer misslichen Lage befreit, kann man besprechen. Sicher ist, das es kein entspannter Spaziergang werden wird. Vielleicht treffen wir auf ein Wesen, das wir dort so nicht erwartet haben? Eine Jagt, Verletzungen und Blut ist nicht ausgeschlossen, schließlich ist alles, was dort herum steht längst brüchig und verwittert.
Trigger: Blut, Gewalt, Tod
Es soll eine Szene fernab der Normalität werden wo man sich auf einen Kaffee trifft, Frage-Antwort-Ping Pong spielt, sich kennenlernt und dann wahrscheinlich nie wieder sieht. Ein kleines Abenteuer wäre recht unterhaltsam.
Adrenalinsucht kann gefährlich werden, wenn man nicht in der Lage ist, sie zu dosieren.
Cho befindet sich allein auf Patrouille, doch macht er, was man ihn aufgetragen hat und schaut sich nach Feinden um oder folgt er seinem Instinkt, damit er die aufkommende lange weile im Keim ersticken kann?
Zeitraum: Vorzugsweise in den anfänglich warmen Abendstunden. Wunschort: Mitten in der Stadt ist genau so möglich, wie in der offenen Natur. Der Bambuswald soll, wenn eine leichte Brise weht nette Klänge von sich geben. Szenario: 1: Eine Geisterjagt wäre genau das richtige um den Kämpfer aus seiner Lethargie zu befreien. Ob diese durch die ganze Stadt führt, in verborgene Ecken, in denen man sich besser nicht herum treibt, wird man sehen. Da bin ich nicht festgelegt.
Es ist möglich das der eine oder andere (vielleicht auch beide) Verletzungen davon tragen, aber es ist kein Muss. Vielleicht entsteht eine Freundschaft, die man so nicht erwartet hätte? Um von Feinden zu Freunden zu werden, ist es ein langer Weg, länger, als von Freundschaft zu Feindschaft.
Gern können wir miteinander quatschen.
» Itsuki Fujiwara
(35, Mensch, Tattooartist)
Itsuki ist ein ruhiger Zeitgenosse, der für seine Kunst und seinen Job lebt. Er brummt lieber zustimmend, statt den Mund zu öffnen - das allein sollte genug aussagen, wie redselig er manchmal ist.
Mögliche Anschlüsse:
- Nachbarn (Sakyo-ku)
- Kollegen in der gleichen Industrie aus anderen Läden
- (Stamm-)Kunden in seinem Tattoo-Geschäft
- Yakuza, die sein Geschäft für legale oder illegale Zwecke nutzen
- ehemalige Schulkameraden (ob nun positive oder negative Beziehung)
» Sei-hoon Sin
(23, Shadowhunter/Nephilim, Hunter am Institut in Kyoto)
Sei-hoon ist aufgrund vergangener Ereignisse sehr zurückgezogen und in seiner Einsamkeit gefangen. Man wird ihn nicht groß zu Unternehmungen oder Gesprächen bewegt bekommen, doch kann er trotzdem als Kontakt den Weg ins Institut ebnen oder als Team-Mitglied wider Willen genutzt werden.
Mögliche Anschlüsse:
- ehemaliger Freundeskreis
- Kontakte aus der Akademie, bevor er versetzt wurde
- zugeteilter Partner auf Missionen/Jagden/beim Training
» Seiua Ueda
(26, Mensch, Mitarbeiter im Bordell)
Seiua, dort als "Diva" bekannt, führte einst ein sehr gutes Leben und war ein bekannter Tänzer, bis eine Verletzung ihn in einen sehr frühen Ruhestand und ein tiefes Loch zwang, aus dem heraus er zwar kam, aber irgendwie auf der falschen Seite - wie man an seinem jetzigen Job unschwer erkennen kann.
Mögliche Anschlüsse:
- Nachbarn in Kamigyō-ku
- ehemalige Tanzpartner/Kollegen
- ehemalige "Fans" oder Leute, die ihn als Tänzer erkennen
- (Stamm-)Kunden im Bordell
- (Stamm-)Kunden im Sasayakigoe, wo er viel tanzte
» Mayu Haruaki
(21, Hexer (weiß es nicht), Mitarbeiter im Amusement Casino und Teilzeit-Dealer)
Mayu ist weltoffen, neugierig und auch nicht abgeneigt, Gespräche mit Wildfremden zu führen. Man muss nur damit rechnen, dass er nicht immer den meisten Sinn ergibt, da er sich gern an Rauschmitteln vergreift.
Mögliche Anschlüsse:
- (Stamm-)Kunden im Casino
- Kunden im Bordell (dort geht er auch zu oft hin...)
- Studenten, denen er "Party-Favors" verkauft
- oberflächliche Freundschaften
» Jié Jūn Sheng
(25, Hexer , arbeitet als Chauffeur für die Akatsuki-gumi)
Jūn ist vor allem nachts fast überall auf den Straßen in Kyoto antreffbar, da er aufgrund von Schlafproblemen gern einfach ins Auto springt und durch die Stadt fährt. Wenn er nicht gerade arbeitet, dann kann man ihn auch bei illegalen Straßenrennen oder auf abgelegenen Rennstrecken finden. Ja - sein Leben dreht sich fast nur um Autos XD
Mögliche Anschlüsse:
- Begegnungen bei Nacht
- gleichgesinnter Auto-Fanatiker
- Verbindung zur Yakuza
- andere Bekanntschaften
Renjiro ist ein Dämon, der seine Dämonen in Karten und Würfeln ertränkt. Oft findet man ihn in der hintersten Ecke der Bar, ein Lächeln, das zu breit ist, um echt zu wirken, und Augen, die jedes Detail abtasten, als wäre die Welt ein Spielfeld. Geboren in Osaka, geflohen nach Kyōto – seine Vergangenheit bleibt im Dunkeln, doch sein Ruf als charmanter wie gefährlicher Glücksspieler eilt ihm voraus.
Wer ihn kennt, weiss: Renjiro ist kein Mann, den man unterschätzt. Er kann das Herz einer Gesellschaft sein, laut, witzig, strahlend – und im nächsten Moment eiskalt berechnend. Zwischen Glas und Spielkarten wirkt er wie ein Magnet, den man nur schwer ignorieren kann.
Einmal soll er im Limani eine ganze Nacht lang gegen denselben Gegner gespielt haben, ohne dass einer auch nur den Raum verliess. Am Morgen war der andere verschwunden – zurück blieb nur Renjiro, mit einem Stapel Karten, die nach Schwefel rochen.
(Niemand weiss, warum er das Kellergeschoss des Limani meidet. Manche sagen, er habe dort etwas verloren, das ihn bis heute verfolgt.)
Gesucht
Name: Sayuri Hoshino
Alter: 27 Jahre
Beruf: Tänzerin & Künstlerin
Alterego: Nana Komatsu
Spezies: Kitsune
Sayuri ist eine Erscheinung wie aus einem Traum. Wenn sie tanzt, scheint die Luft selbst sich zu bewegen, als würden Flammen ihre Haut küssen. Die Kitsune stammt aus einer angesehenen Familie, die ihre Zukunft vorgezeichnet hatte – doch Sayuri brach aus, floh nach Kyōto, floh in den Limani. Dort fand sie keine Bühne, sondern Freiheit.
Sie ist verspielt, neugierig, manchmal kapriziös, und ihre Stimmung kann wechseln wie der Wind. Wer sie beobachtet, erkennt hinter dem Lächeln eine Sehnsucht, die sie niemals laut ausspricht. Ihre Tänze sind mehr als Kunst – sie sind Zauber, Geschichten ohne Worte, Geheimnisse in Bewegung.
Manchmal hört man sie nachts allein in einem der oberen Räume tanzen, ohne Publikum. Dann sind ihre Bewegungen langsamer, melancholisch, fast wie ein Gebet. Wer zufällig Zeuge wird, spürt, dass ihre Vergangenheit sie nicht loslässt.
(Gerüchte sagen, sie sei nicht freiwillig gegangen. Welche Fäden ihrer Vergangenheit ziehen noch an ihr?)
Gesucht
Name: Elias Moreau
Alter: 341 Jahre
Beruf: Gast & Antiquar
Alterego: Gaspard Ulliel
Spezies: Vampir
Elias wirkt, als gehöre er nicht in diese Zeit. Der Antiquar aus Kyōto hat eine Vorliebe für alte Bücher, stille Gespräche und einsame Ecken. Oft sitzt er allein im Limani, ein Glas unangerührt vor sich, den Blick wie durch unsichtbare Seiten wandernd.
Er spricht wenig, doch wenn, dann tragen seine Worte Gewicht – bedacht, präzise, fast poetisch. Manchmal wirkt er wie Teil der Einrichtung, als hätte er schon immer dort gesessen. Wer genau hinsieht, erkennt einen Vampir, der Jahrhunderte gesehen hat – und vielleicht mehr mit diesem Ort verbindet, als er zugibt.
Einmal erzählte er im Halbschlaf von einem Feuer, das vor Jahrhunderten einen anderen Limani verschlang. Seine Stimme war brüchig, als würde er selbst noch den Rauch riechen. Niemand weiss, ob er wirklich Zeitzeuge war – oder ob er nur Geschichten aus alten Büchern verinnerlicht hat.
(In alten Dokumenten tauchte sein Name bereits vor 250 Jahren in Verbindung mit einem Limani auf, das an derselben Stelle stand. Wie kann das sein?)
Gesucht
Name: Hikari Fujimoto
Alter: 24 Jahre
Beruf: Studentin & Aushilfe
Alterego: Jung Ho-yeon
Spezies: Hexe
Hikari ist jung, ungestüm und voller Sehnsucht nach dem Leben. Zwischen Vorlesungen und Nebenjobs fand sie den Limani, wo sie manchmal Teller trägt, in der Küche Gemüse schnippelt, manchmal einfach nur zuhört. Die Hexe liebt das Treiben, die Vielfalt, das Unerwartete – und hat doch kaum Kontrolle über ihre eigene Magie.
Ihr Lachen ist ansteckend, ihre Ungeduld ebenso spürbar wie ihre Neugier. Doch wer glaubt, sie sei bloss naiv, irrt: In ihrem Kern liegt eine Kraft, die ungezügelt gefährlich werden könnte. Und vielleicht weiss sie selbst nicht, wie nah sie manchmal am Chaos steht.
Vor kurzem füllte sich ein Raum des Limani mit tausenden flatternden Schmetterlingen aus Licht – ausgerechnet während einer ruhigen Teestunde. Hikari schwor, es sei ein Unfall. Doch warum sah man dabei diesen kurzen Ausdruck von Angst in ihrem Gesicht?
(Einmal löste sie versehentlich einen Zauber aus, der die Portale des Limani durcheinanderbrachte. War es wirklich ein Unfall?)
Gesucht
Name: Daisuke Minami
Alter: 35 Jahre
Beruf: Geschäftsmann
Alterego: Takeru Satoh
Spezies: Werwolf
Daisuke trägt den Anzug wie eine zweite Haut. Geschäftsmann, kontrolliert, höflich – doch in seinen Augen glimmt etwas, das sich nicht so leicht bändigen lässt. Er kommt regelmässig in den Limani, trinkt zur gleichen Uhrzeit denselben Drink, verlässt den Ort, bevor die Nacht zu tief wird.
Er wirkt wie ein Mann der Ordnung, doch unter seiner Oberfläche lauert der Wolf, der nicht vergessen hat, wie es ist, frei zu laufen. Zwischen Höflichkeit und innerem Drang lebt er ein Leben im Spagat, das ihn sichtlich anstrengt.
Manchmal kehrt er mit schlammigen Schuhen zurück, als hätte er irgendwo draussen die Kontrolle verloren. Wer ihm nachsieht, wie er am Tresen sitzt, merkt, dass er nie länger als nötig bleibt – als fürchte er, etwas in ihm könnte im falschen Moment erwachen.
(Es heisst, er suche im Limani jemanden, der ihm helfen kann, eine uralte Schuld zu begleichen. Doch niemand weiss, wem er wirklich verpflichtet ist.)
Gesucht
Name: Maeve O’Connell
Alter: 29 Jahre
Beruf: Reisende & Musikerin
Alterego: Florence Welch
Spezies: Fee
Maeve trägt Irland in ihrer Stimme. Sie kam als Reisende nach Kyōto und blieb, weil der Limani wie eine Brücke zwischen Welten ist. Mit ihrer Stimme füllt sie Räume, mal laut und überwältigend, mal leise und intim. Wer ihr zuhört, spürt Erinnerungen, die längst verschüttet waren.
Sie lebt in Gefühlen, nicht in Regeln, freiheitsliebend und unberechenbar. Manchmal ist sie die Leichtigkeit selbst, manchmal so schwer wie ein Herbststurm. Nach ihren Auftritten wirkt sie oft erschöpft, als hätte jeder Ton ein Stück von ihr genommen.
Ein Gast schwor, er habe nach einem ihrer Lieder wieder den Geruch des Meeres seiner Kindheit in der Nase gehabt. Andere brachen in Tränen aus, ohne zu wissen, warum. Maeve lacht darüber – doch man sieht in ihren Augen, dass auch sie die Last ihrer Lieder spürt.
(Was kostet sie ihre Magie wirklich – und was geschieht, wenn sie irgendwann keine Stimme mehr hat?)
Gesucht
Name: Shiro
Alter: Unbekannt
Beruf: Bewohner
Alterego: Ryo Yoshizawa
Spezies: Nekomata
Shiro erschien eines Tages im Limani – niemand weiss, woher er kam, und seither verlässt er ihn kaum. Mal ist er Gast, mal Bewohner, mal streift er durch die Flure, als wären sie seine eigenen. Mit geschmeidigen Bewegungen und einem schelmischen Lächeln ist er immer dort, wo man ihn am wenigsten erwartet.
Er wirkt verspielt, manchmal fast kindlich, doch hinter seinen goldenen Augen blitzt mehr Verstand, als er offenbart. Er verschwindet tagelang, taucht wieder auf, als wäre nichts geschehen, und hinterlässt dabei Rätsel, die niemand lösen kann.
Es heisst, er habe Türen geöffnet, die seit Jahren verschlossen waren – einfach, weil er neugierig war. Manche behaupten, er spreche mit Schatten, andere, er könne durch Spiegel schlüpfen. Ob Wahrheit oder Gerücht: Shiro schweigt und lächelt nur.
(Wer ihm folgt, merkt schnell: Shiro sucht etwas im Limani – doch niemand weiss, was es ist.)
Der Limani lebt von Gästen wie diesen.
Renjiro, der Dämon mit der Glückssträhne.
Sayuri, die Tänzerin, die Geheimnisse in Bewegungen webt.
Elias, der Vampir, der vielleicht älter ist, als er zugibt.
Hikari, die Hexe, die zwischen Naivität und gefährlicher Macht balanciert.
Daisuke, der Werwolf im Massanzug, der seine Schuld nie loswird.
Maeve, die Fee, deren Stimme Herzen öffnet – und sie selbst zerreisst.
Und Shiro, der Nekomata, der mehr Rätsel ist als Bewohner.
Sie sind keine blossen Besucher – sie sind Geschichten, die durch die Räume des Limani wandeln. Hier, wo Magie und Realität verschwimmen, wird jeder Drink zum Bekenntnis, jede Begegnung zum Kapitel, jede Nacht zur Legende.
Die hier vorgestellten Charaktere sind nur eine Inspiration, ein Gerüst aus Möglichkeiten. Jeder von ihnen kann individuell verändert, angepasst oder völlig neu interpretiert werden – das Wesentliche ist, dass sie den Zauber des Clubs in all seinen Facetten widerspiegeln.
Das WBS bietet für jeden dieser Charaktere reichlich Anschluss: sei es in den Schatten der Stadt, in den engen Gassen voller alter Magie oder im geschäftigen Treiben des Limani selbst. Beziehungen, Konflikte, Allianzen und Geheimnisse weben sich beinahe von allein.
Mehr Informationen zum Limani und seinem Platz in Kyōto findest du in unserem Wikieintrag Limani.
Anschluss ist garantiert – denn im Limani gibt es immer jemanden, der zuhört, jemanden, der wartet, jemanden, der dein Geheimnis teilt.